Intellectual Property Law • Urheber- und Markenrecht
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Intellectual Property Law • Urheber- und Markenrecht

Das Urheberrecht der USA – demnach das „Intellectual Property“ – vereint die Bereiche Copyright, Patents, Trademarks, Trade Secrets und SaaS.

Jedoch ist das amerikanische Urheberrecht eine sehr komplexe Materie.

Im Zweifel kontaktieren Sie bitte einen auf Intellectual Property spezialisierten Rechtsanwalt.

Insbesondere ist das Urheberrecht in den USA verfassungsrechtlich geschützt.

Mithin ist es in der Verfassung der USA verankert in Artikel 1, Abschnitt 8,     8. Klausel.

Mit umfasst vom Urheberrecht sind veröffentlichte und unveröffentlichte Werke.

Als Gesetz über das geistige Eigentum garantiert es den Schutz von Originalwerken der Urheberschaft beispielsweise literarischer oder künstlerischer Stücke.

Insbesondere das Copyright schützt das geschriebene oder veröffentlichte Werk. Beispielsweise Bücher, Lieder, Filme.

Patents hingegen dienen dem Schutz von kommerziellen Erfindungen. Dies kann etwa die Erfindung eines neuen Geschäftsprodukts sein.

Trademarks umfasst den Schutz von Zeichen, Symbolen und Wörtern, welches die eigenen Werke von der Konkurrenz unterscheidet.

Grundsätzlich ist das Intellectual Property somit von seinem Wesen her vergleichbar mit dem deutschen Urheberrecht.

Dennoch gibt es gerade in formeller Hinsicht einige Unterschiede:

In den USA wird das Werk vom Urheberschutz ab dem Zeitpunkt seiner Erstellung umfasst. Sobald es in einer materiellen Form gefestigt ist gilt es direkt als erkennbar oder mithilfe einer Maschine.

Grundsätzlich ist zu beachten, dass für den Schutz eines US-Urheberrechts eine Registrierung nicht erforderlich ist, sondern freiwillig. Jedoch ist eine Registrierung notwendig vor Klageerhebung aufgrund Verletzung einer US-amerikanischen Arbeit.

Des Weiteren ist eine Registrierung in dem Sinne vorteilhaft, da durch die Registrierung des Werkes dieses in öffentlichen Systemen wahrzunehmen ist. Außerdem erfolgt die Ausstellung einer amtlichen Eintragungsurkunde.

Die Registrierung hat den Vorteil, dass nach einem Rechtsstreit Schadensersatzansprüche und Anwaltsgebühren geltend gemacht werden können. Denn normalerweise erfolgt beides nicht im US-amerikanischen Recht.

Wird das Werk innerhalb fünf Jahre nach der Veröffentlichung eingetragen, ist es dem Gericht dienlich als Anscheinsbeweis. Das Eintragungsdatum hat den Zweck, dass es verbindlich ist und das Werk nicht mehr von anderen Konkurrenten bezweifelt werden kann.

Des Weiteren ist fraglich, ob das US-Urheberrecht in anderen Ländern Schutz genießt.

Einerseits bestehen mit fast allen Ländern der Welt und der USA urheberrechtliche Vereinbarungen. Folglich sind die Urheberrechte des anderen Landes zu achten und somit auch vom Schutz umfasst.

Andererseits besteht ein solche Regelung nicht zu jedem Land.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das US-amerikanische Urheberrecht zwar dem deutschen Urheberrecht ähnelt, aber dennoch einige Unterschiede bestehen.

Bei weiteren Fragen zum Intellectual Property Law hilft Ihnen kpd legal  und BLL gerne weiter.

Sie können uns telefonisch oder per Kontaktformular kontaktieren.

Kdp legal & BLL – Ihre Rechtsanwälte für US-Recht!

 

English version:

Intellectual Property Law in the US combines Copyright, Patents, Trademarks, Trade Secrets and SaaS.

Though Intellectual Property is a complex matter.

In case of doubt do not hestitate to contact a lawyer specialized in Intellectual Property Law.

In particular, Intellectual property is constitutionally protected.

Therefore it is set down in the US-constitution in Article 1, Section 8, Clause 8.

Published and unpublished works are covered.

Hence, the protection of original works such as literary or artstic works are guaranteed.

Especially, Copyright protects the written or published work like books, songs or movies.

However, Patents protect commercial inventions. This could be for example the invention of a new business product.

Trademarks cover the protection of signs, symbols or words which differ one’s own products oft the competitors.

In general, Intellectual Property Law is in its nature comparable to the german copy right.

Nevertheless, there are some formal differences to consider:

In the US the work is protected from the moment of its creation.

As soon as it exits physically it is directly or by a machine perceptible.

Basically to get protection, works do not have to be registered. A registration is therefore voluntary.

But a registration is necessary before filing a suit because of violation of american work.

Moreover, a registration can be advantageous because by registration the work will be perceptible in public systems.

Furthermore, an official document of registration is issued.

The registration has also the benefit that after a lawsuit damage claims and lawyer’s fees can be justified. This is remarkable because normally both is not possible in the US.

A registration within five years after publication is a prima facie evidence for the court.

The date of publication makes the work mandatory and it cannot be mistrusted by its competitors.

In addition, it is questionable, whether US-Intellectual Property is protected in other countries.

On the one hand the US has copyright agreements with mostly all countries of the world. Therefore copyright law of the other country needs to be respected und protected.

On the other hand such agreements do not exist with every country.

To conclude one can say that US-Intellectual Property Law is similar to german copyright law but there are still some differences.

For any more questions in Intellectual Property the lawyers of kdp legal and BLL will advice you comprehensively.

You can contact us by phone or by contact form.

Kdp legal & BLL – Your lawyers for US Law!

Jedoch ist das amerikanische Urheberrecht eine sehr komplexe Materie.

Im Zweifel kontaktieren Sie bitte einen auf Intellectual Property spezialisierten Rechtsanwalt.

Insbesondere ist das Urheberrecht in den USA verfassungsrechtlich geschützt.

Mithin ist es in der Verfassung der USA verankert in Artikel 1, Abschnitt 8,     8. Klausel.

Mit umfasst vom Urheberrecht sind veröffentlichte und unveröffentlichte Werke.

Als Gesetz über das geistige Eigentum garantiert es den Schutz von Originalwerken der Urheberschaft beispielsweise literarischer oder künstlerischer Stücke.

Insbesondere das Copyright schützt das geschriebene oder veröffentlichte Werk. Beispielsweise Bücher, Lieder, Filme.

Patents hingegen dienen dem Schutz von kommerziellen Erfindungen. Dies kann etwa die Erfindung eines neuen Geschäftsprodukts sein.

Trademarks umfasst den Schutz von Zeichen, Symbolen und Wörtern, welches die eigenen Werke von der Konkurrenz unterscheidet.

Grundsätzlich ist das Intellectual Property somit von seinem Wesen her vergleichbar mit dem deutschen Urheberrecht.

Dennoch gibt es gerade in formeller Hinsicht einige Unterschiede:

In den USA wird das Werk vom Urheberschutz ab dem Zeitpunkt seiner Erstellung umfasst. Sobald es in einer materiellen Form gefestigt ist gilt es direkt als erkennbar oder mithilfe einer Maschine.

Grundsätzlich ist zu beachten, dass für den Schutz eines US-Urheberrechts eine Registrierung nicht erforderlich ist, sondern freiwillig. Jedoch ist eine Registrierung notwendig vor Klageerhebung aufgrund Verletzung einer US-amerikanischen Arbeit.

Des Weiteren ist eine Registrierung in dem Sinne vorteilhaft, da durch die Registrierung des Werkes dieses in öffentlichen Systemen wahrzunehmen ist. Außerdem erfolgt die Ausstellung einer amtlichen Eintragungsurkunde.

Die Registrierung hat den Vorteil, dass nach einem Rechtsstreit Schadensersatzansprüche und Anwaltsgebühren geltend gemacht werden können. Denn normalerweise erfolgt beides nicht im US-amerikanischen Recht.

Wird das Werk innerhalb fünf Jahre nach der Veröffentlichung eingetragen, ist es dem Gericht dienlich als Anscheinsbeweis. Das Eintragungsdatum hat den Zweck, dass es verbindlich ist und das Werk nicht mehr von anderen Konkurrenten bezweifelt werden kann.

Des Weiteren ist fraglich, ob das US-Urheberrecht in anderen Ländern Schutz genießt.

Einerseits bestehen mit fast allen Ländern der Welt und der USA urheberrechtliche Vereinbarungen. Folglich sind die Urheberrechte des anderen Landes zu achten und somit auch vom Schutz umfasst.

Andererseits besteht ein solche Regelung nicht zu jedem Land.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das US-amerikanische Urheberrecht zwar dem deutschen Urheberrecht ähnelt, aber dennoch einige Unterschiede bestehen.

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