Erbrecht • Inheritance Law
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Erbrecht • Inheritance Law

Immer mehr Deutsche führen partnerschaftliche Beziehungen zu US-Amerikanern oder erwerben Immobilien in den USA.

Fraglich ist dann, wie in einem Erbfall vorzugehen ist.

Zuallererst ist zu beachten, dass es in den USA kein einheitliches Erbrecht gibt im Gegensatz zu Deutschland. Maßgeblich ist demnach das Recht jedes einzelnen Bundesstaates.

Zwar besteht mit dem Uniform Probate Code eine juristische Anregung für übereinstimmende gesetzliche Regelungen in der ganzen USA. Dies gilt aber nicht für das Erbrecht.

Aufgrund der zahlreichen Unterschiede in den jeweiligen Bundesstaaten kontaktieren Sie bitte im Zweifel einen darauf spezialisierten Rechtsanwalt.

Problematisch ist demnach zu erörtern welches US-Erbrecht Anwendung findet. Insbesondere ist dies fragwürdig bei internationalen Erbfällen, beispielsweise in Verbindung mit deutschem Recht.

Abzustellen ist dann auf das internationale Privatrecht der USA (Conflicts of Law). Dieses bestimmt auf welches Recht abzustellen ist. Das internationale Privatrecht ist in allen US-Staaten gleich, allerdings bestehen Unterschiede zu dem in Deutschland gängigen internationalem Privatrecht.

Beispielsweise machen deutsche Gerichte die Anwendung des jeweiligen Erbrechts von der Staatsangehörigkeit des Erblassers abhängig.

Hingegen ist in den USA der letzte Wohnsitz des Verstorbenen entscheidend.

 

Grundsätzlich wird auch in den USA differenziert zwischen einer gesetzlichen und gewillkürten Erbfolge.

Sofern ein Erblasser keine Regelungen für seinen Nachlass oder für einzelne Vermögensgegenstände bestimmt hat, besteht die gesetzliche Erbfolge.

Befürwortet wird bei der gesetzlichen Erbfolge überwiegend der überlebende Ehepartner, die Kinder und danach entferntere Verwandte.

Vorrangig sind jedoch die konkreten Anweisungen des Erblassers. In den jeweiligen Bundesstaaten bestehen hierbei verschiedene Voraussetzungen.

Hierbei ist wichtig zu wissen, dass in den USA letztwillige Verfügungen nicht nur durch ein Testament geregelt werden kann, sondern auch durch Treuhandvermögen „Trust“ Regelungen getroffen werden können.

Demnach sind die Vereinbarungen in einem Trust vorrangig vor testamentarischen Bestimmungen und auch vor der gesetzlichen Erbfolge.

Außerdem bestehen in allen Bundesstaaten noch weitere Mittel, womit Nachlassgegenstände entgegen der gesetzlichen Erbfolge und des Testaments vererbt werden können. Dies wird beispielsweise anhand eines „Joint Tenancy“ geregelt.

Wenn keine letztwillige Verfügung vorliegt oder nur ein Testament, erfolgt überwiegend ein formales Nachlassverfahren, das „probate“. Dieses dauert allerdings länger und ist mit hohen Kosten verbunden. Die Beendigung dessen erfolgt mit der Aufteilung des Nachlasses.

Des Weiteren ist beachtlich, dass es in den USA kein bundesweites Pflichtteilsrecht gibt. Abhängig vom jeweiligen Bundesstaat gelten jedoch Regelungen, um den Schutz des überlebenden Ehegatten und minderjähriger Kinder zu garantieren.

Dies ist demnach ein gravierender Unterschied zum deutschen Erbrecht.

Der Umfang des Schutzes ist hierbei abhängig vom ehelichen Güterrecht.

In einigen Bundestaaten existiert die Gütergemeinschaft. In diesem Falle bestehen keine Pflichtteilsansprüche. Dies liegt daran, dass der überlebende Ehegatte bereits über die Hälfte des Vermögens verfügt.

In anderen Bundesstaaten liegt die Zugewinngemeinschaft vor. Dies in verschiedener Form. Hierbei kommt dem überlebenden Ehegatten ein unterschiedlich hohes Pflichtteilsrecht zu. Hinsichtlich der minderjährigen Kinder bestehen noch weitere Regelungen.

Insbesondere verfügen Kinder über kein Pflichtteilsrecht und können ohne nennenswerten Grund enterbt werden. Eltern oder Geschwister steht auch kein Pflichtteilsrecht zu.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das US-amerikanische Erbschaftsrecht vom Bundesstaat abhängig ist und zahlreiche Abweichungen zum deutschen Recht aufweist.

Bei weiteren Fragen zu erbrechtlichen Angelegenheiten in den USA helfen Ihnen die Rechtsanwälte von kdp legal und BLL gerne weiter.

Sie können uns telefonisch oder per Kontaktformular kontaktieren.

Kdp legal & BLL – Ihre Rechtsanwälte für US-Recht!

 

English version:

More and more germans have a relationship to US-americans and purchase property in the US.

It is therefore questionable how to act when a case of succession occurs.

First of all there is no uniform inheritance law in the US. This is contrary to Germany. In the Us the state sytem is prevailing. Therefore the law of each state is significant.

Indeed the Uniform Probate Code is a legal suggestion for uniform laws in the US. But this does not count for inheritance law.

In case of doubt do not hesitate to contact a specialized lawyer who helps you out with the numerous differences in inheritance law.

The application of the correct US inheritance law is hard to define.

In particular it is complicated according to international successions, for example in connection with german law.

Therefore, the private international law of the US is crucial.

The private international law is similar in the whole US. But there are differences to the german private international law.

In german courts the application of the particular inheritance law depends on the citizenship of the bequeather.

However in the USA the last seat of residence oft he bequeather is important.

 

In general, the US also distinguishes between legal succession and willing succession.

In case the bequeather did not make any provisions about his legacy or about any single assets, legal succession is essential.

By legal succession the surviving spouse, the children and finally the remote realtives are favored.

But first of all one hast o consider the direct provisions of the bequeather. There are different requirements in each state.

It is remarkable that in the US the testamentary disposition cannot only be regulated by a will. Hence, it can be regulated by a trust.

The provisions of the trust are prevailing to the ones oft the will and to legal succession.

Moreover, in all states are some more ways to hand assets toward legal succession and the will. For example by the „Joint Tenancy“.

In case no testamentary disposition exists or only the will exits, the probate is relevant.

But the probate takes longer and even costs more. It ends with the distribution of the legacy.

Furthermore, in the US does not exist a federal forced heirship. Dependent on every single state are different prohibitions to guarantee that the surviving spouse and the minor children are protected.

Consequently, this is a serious distinction to german inheritance law.

In the US the extent of protection depends on the marital property regime.

Therefore, in some states joint property is prevailing. In that case no rights to a compulsory portion are given. This is justified by the fact that the surviving spouse already orders half of the estate.

Contrary, in other states marital gain community is on hand. There exits different shapes of it. The surviving spouse receives a right to a compulsory portion, it varies in the particular state. According to minor children more prohibtions are given.

Especially, children do not have any rights to a compulsory portion. They can disinherited without any reason. Parents or siblings also do not have an rights.

To conclude one can say that the inheritance law in the US is state law and numerous variations to german law are given.

For any more questions in inheritance law the lawyers of kdp legal and BLL will advice you comprehensively.

You can contact us by phone or by contact form.

Kdp legal & BLL  – Your lawyers for US Law!

Für Fragen in Ihrer Angelegenheit stehen wir Ihnen zur Verfügung. Tel.: 0231-3963004